Die paraguayische Regierung unterzeichnete gestern ein Abkommen zur Gründung eines Registers von sozial schwachen Personen.
Aufgrund der weltweiten Finanzkrise befürchten die Initiatoren des UN-Entwicklungsprogramms PNUD einen Anstieg der Armut in Paraguay. Bis zu 282.000 Paraguayer könnten aufgrund dieser unter die Armutsgrenze abrutschen. Gleichzeitig könnte sich die Situation derjenigen, die bereits am Existenzminimum leben noch weiter verschlechtern.